Willkommen in den Rieselfeldern!

Wir freuen uns dass Sie den Weg zu unserer Internetpräsenz gefunden haben. Auf diesen Seiten möchten wir – das sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Biologischen Station – Ihnen Neuigkeiten und Informationen rund um das Europareservat Rieselfelder Münster und seine zahlreichen tierischen und verwurzelten Bewohner präsentieren. Aktuelle Veranstaltungs-Hinweise finden Sie unter dem Unterpunkt „Veranstaltungen“.

Wir hoffen, dass wir Sie für den Naturschutz und natürlich für die Rieselfelder begeistern können!

Sturmschäden in den Rieselfeldern

Das schwere Gewitter vom Donnerstag Abend hat seine Spuren in den Rieselfeldern hinterlassen. Zum Teil sind einige Wege im Naturerlebnisgebiet durch umgestürzte Bäume und auseinandergebrochene Weiden  nicht passierbar. Da in der Nacht noch weitere Gewitter erwartet werden, können durchaus auch weitere Schäden hinzukommen.

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Umgestürzter Obstbaum am Kanonenwäldchen

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Behinderungen am Schilflehrpfad

Es ist noch nicht absehbar, ob die Hindernisse alle bis zum Wochenende beseitigt werden können. Wer am Wochenende unbedingt in die Rieselfelder will, wird mit Einschränkungen und Behinderungen rechnen müssen.

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Zahlreiche Äste auf den Wegen

Ein kleiner Trost: die Jungstörche haben, soweit bisher beobachtet, den Gewittersturm unbeschadet überstanden.

So wie die ersten Vögel wieder nach dem Regen sangen, klang es fast schon so, als freuten sie sich über die Abkühlung nach einem sehr heißen Tag. Übrigens Wolken am Himmel können dramatische Sonnenuntergänge hervorrufen – sehr schön zu beobachten von der Terasse der Gaststätte „Heidekrug“. Dort ist noch alles heile.

Es ist vorbei! Schwarz-grüne „Koalition“ streicht das Windkraftgebiet 4a

Am 14.6. haben die beiden Parteien, die im Rat der Stadt Münster die Mehrheit haben, einen Antrag eingebracht, das Vorranggebiet 4a – nur knapp 400 m vom südöstlichen Rand der Rieselfelder entfernt – zu streichen.
Damit hat die Politik den fast 7.000 Unterschriften gegen das Gebiet 4a sowie der Online-Umfrage der WN aus dem April (84% gegen dieses Gebiet!) endlich nachgegeben – und zwar erstmals mit Naturschutzargumenten!
Wir erinnern uns: Vor gut einem Jahr (2.6.2015 im großen Saal der Stadtwerke) hatten die an Heftigkeit in den letzten Monaten deutlich gewonnenen Auseinandersetzungen begonnen. Aber erst nachdem sich die Unterschriften häuften, begann das Einlenken der Politik – auch wenn in der Begründung für die Streichung dieses Gebietes nur Naturschutzargumente vorkommen.

Wir danken jedenfalls all denjenigen, die unterschrieben haben, an dieser Stelle ganz besonders und hoffen, dass uns solche Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit einem möglichen Energiepark Hessenweg erspart bleiben!

Stadtplanung contra biologische Vielfalt

Unglaublich aber leider wahr: die Konzentrationszone für Windenergieanlagen nahe dem Europäischen Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster steht immer noch in der Liste der Flächennutzungsplanänderungen für die Ratssitzung am 29. Juni.

Teile von Politik und Verwaltung gefährden somit wissentlich die Wertigkeit des Feuchtgebietes internationaler Bedeutung. Sie gefährden darüber hinaus das Potential eines so wertvollen Schutzgebietes in einer immer intensiver genutzten Kulturlandschaft als Rückzugsgebiet. Da sich dies nicht auf einzelne Fledermaus- oder Vogelarten reduzieren lässt, besteht die Biologische Station Rieselfelder Münster auf dem, von den staatlichen Vogelschutzwarten geforderten Abstand von 1200 m um ein solches Europäisches Vogelschutzgebiet. Es wird damit nicht zuletzt auch am eigenen Ast gesägt, was die Attraktivität Münsters für Besucher betrifft. Viele Menschen nicht nur aus der näheren Umgebung von Münster besuchen die Rieselfelder wegen dieser besonderen Wertigkeit, wegen der besonderen Artenvielfalt der Vogelwelt.

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Gänse starten in der Morgendämmerung vom Schlafplatz am Großen Stauteich zu den umliegenden Nahrungsgründen. Ein Windrad am Hessenweg würde ihnen zum Teil den Weg zu den Grünlandflächen in der Werse-Aue und am Edelbach verstellen.

Auf der anderen Seite fällt ein potentieller Windkraftstandort heraus, „…da das Windrad weithin bis hin zum Aasee sichtbar wäre…“(aus der WN vom 9. Juni „Münsterscher Anzeiger“). Einen minderwertigeren, ja lachhafteren Ablehnungsgrund kann man sich kaum vorstellen. Zudem fehlt leider immer noch eine nachvollziehbare Begründung für den Wegfall des Windvorranggebietes „Werse / Laer“.

Es ist somit an den Ratsfrauen und Ratsherren des Rates der Stadt Münster am 29. Juni zu entscheiden: stimmen sie für die Windvorrangzone 4a am Hessenweg, dann stimmen sie gegen die Rieselfelder.

Die Unterschriftenaktion der Biologischen Station Rieselfelder Münster gegen das geplante Windvorranggebiet 4a am Hessenweg läuft noch bis zum 25. Juni. Unterschriften können auf Unterschriftenlisten oder aber im Internet abgegeben werden (siehe linke Spalte). Derzeit haben bereits insgesamt über 6200 Menschen mit ihrer Unterschrift die Rieselfelder unterstützt.

Sollte der Rat der Stadt Münster sich für das Windkraftvorranggebiet aussprechen, muss sich die Bevölkerung der Stadt Münster schon jetzt innerlich darauf vorbereiten, dass es gegen dieses Windkraftvorranggebiet 4a ein Bürgerbegehren geben wird.

Übrigens: die Ratssitzung ist öffentlich und beginnt um 17:30 Uhr im Festsaal des Rathauses, Prinzpalmarkt 8-9.

 

Mehr Unterschriftenlisten

Fast täglich kommen mit der Post auch ausgefüllte Unterschriftenlisten bei uns an für die Petition gegen das Windvorranggebiet 4a im aktuellen Flächennutzungsplanentwurf der Stadt Münster.

Heute übergab Herr Lindenblatt von der Heimatgruppe Gelmer eine Sammlung von 123 Unterschriften, für die wir uns herzlich bedanken. Insgesamt sind bereits über 5400 Unterschriften bei der Biologischen Station Rieselfelder Münster eingegangen.

Unterschriften werden sowohl online als auch als handunterschriebene Listen noch mindestens bis zum 25. Juni gesammelt. Die Online-Petition wurde bis zum 25. Juni verlängert.

Allen Unterstützern auf diesem Weg unseren herzlichen Dank!

Rieselfelder verteidigen

Wenn die Nutzungen am Rande von Städten und Gemeinden intensiviert werden, und jeder Quadratmeter verbaut oder zumindest verplant wird und nicht brach liegt oder nicht unter eine extensivere Nutzung fällt und wenn gleichermaßen die Nutzungen in der freien Feldflur derart intensiviert werden, dass Lebensräume für andere Lebewesen als den Menschen zur Mangelware werden, dann müssen wenigstens die Schutzgebiete, die letztendlich nur wenige Prozent der Landesfläche ausmachen, so geschützt werden, dass ihre Lebensraumfunktionen auf Dauer gesichert sind.

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Schlammbänke – wichtige Nahrungsquellen für viele Vögel – wirken wie Magnete auf durchziehende Vögel. Wo gibt es sie sonst noch in unserer Kulturlandschaft?

Unter diesen Vorzeichen ist es zu verstehen, dass die Biologische Station Rieselfelder Münster auf die fachlich begründeten Abstände von Windkraftanlagen zum Schutzgebiet besteht und diese durchsetzen wird.

Es ist völlig unverständlich, wie eine Partei mit einer grünen Agenda nun sogar den Wert eines Europäischen Vogelschutzgebietes mit einer indiskutablen Windkraftplanung torpediert. Wir sind im flachen Binnenland an einer noch nicht einmal erhabenen Position, dort können nur sehr große Windräder auf Dauer wirtschaftlich sein. Diese müssen einen gehörigen, hier mindestens 1200 m, Abstand halten, um das Gebiet nicht negativ zu beeinflussen.

Viel Energie geht derzeit dabei in die Auszählung von Stimmen und in die Organisation des Protestes, Energie die leider woanders im Rieselfeld fehlt. In einer Online-Petition haben sich über 2200 Menschen für die Position der Biologischen Station und gegen Windräder nahe den Rieselfeldern ausgesprochen. Darunter sind nicht ganz 1000 Münsteranerinnen und Münsteraner. Auf analogen Unterschriftenlisten, die zum Unterschriften sammeln von dieser Internetseite heruntergeladen werden können, haben zudem bisher mehr als 2300 Menschen mit ihrer Unterschrift den Rücken der Biologischen Station gestärkt. Davon kommen bisher über 1500 Unterschriften aus Münster.
Insgesamt unterstützen somit mehr als 4500 Menschen davon 2500 Münsteraner das Europäische Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster im Protest gegen nahe gelegene Windenergieanlagen.

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Die Gewinnung von Windenergie ist in einem Abstand von mehr als 1200 m von der Schutzgebietsgrenze akzeptabel.

So sehr wie die Rieselfelder mittlerweile auch als Naherholungsgebiet von Münsteranern geschätzt werden, könnten es gerne auch noch mehr Unterschriften gerade aus Münster sein.

Die Online-Petition endet am 13. Juni, die analogen Unterschriftenlisten werden noch mindestens bis 25. Juni weiter gesammelt.

Zum Üben in die Rieselfelder

Artikel der Westfälischen Nachrichten zur Vogelzählung

Auch der Presse-Nachwuchs muß mal ran. Unter diesem Motto könnte der nachstehende Link zu einem Artikel über die Vogelzählung in den Rieselfeldern stehen.

Dabei wurde Andrea Klein vom Verein Biologische Station Rieselfelder Münster e.V. von den zwei Nachwuchs-Journalistinnen Jana Nitsch und Karen Schütz, beide Praktikantinnen bei den Westfälischen Nachrichten (WN), zu ihrer ehrenamtlichen Arbeit in den Rieselfeldern befragt. Heraus kam ein Artikel über die Vogelzählung.

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Von links: Die WN-Praktikantinnen Karen Schütz und Jana Nitsch sowie Andrea Klein vom Vereien Biologische Station Rieselfelder Münster e.V..

Interessant war auch, dass Frau Nitsch derzeit von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an die WN ausgeliehen ist. Bei der DBU in Osnabrück absolviert Frau Nitsch ein Volontariat im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit“. Die Tagespresse ist sicherlich auch für Deutschlands größte Umweltstiftung ein wichtiger Partner, wenn es um die Information einer breiten Öffentlichkeit geht. Gut wenn man weiß, wie dort Artikel entstehen und in die Medien gelangen.

Der Link zum Vogelzählungsartikel.

Grafschafter Naturschutzstiftung unterstützt Stegerenovierung

Die Naturschutzstiftung der Grafschaft Bentheim unterstützt die Renovierung der Stege an der Biologischen Station Rieselfelder mit Projektmitteln in Höhe von 15 000 Euro über den Zeitraum von drei Jahren.  Der Startschuss für das Projekt wurde am Montag mit einem Handschlag besiegelt.

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Von links: Paul Uphaus und Hartmut Schrap von der Naturschutzstiftung der Grafschaft Bentheim sowie Dr. Michael Harengerd, Leiter der Biologischen Station, und Rüdiger Sasse von der Feinbrennerei Sasse.

Möglich wird dies durch die Ausschüttungen aus dem „Fond Grafschafter Kräuterwacholder“, der durch die Feinbrennerei Sasse gefüllt wird. Die Schöppinger Spezial-Destillerie im West-Münsterland unterstützt mit diesem Fond nicht nur die Wacholderheiden in der Grafschaft Bentheim, sondern auch Naturschutzprojekte im Münsterland.

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… stellt Mittel aus dem Fond „Grafschafter Kräuterwacholder“ zur Verfügung.

Die Stege an der Biologischen Station sind etwas in die Jahre gekommen. Das Auswechseln einzelner Bretter war in letzter Zeit immer nur eine Notlösung. Die Stege sind für die Umweltbildungsarbeit der Station sehr wichtig, da sie Kinder sehr nah an das Wasser führen, um dort Tiere unter Anleitung fangen, kennenlernen und beobachten zu können. So lernten bereits viele Kinder beim Keschern die Bedeutung der Flachwasser- und Schlammbereiche für die im europäischen Vogelschutzgebiet rastenden Vögel kennen.

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Die maroden Holz-Stege werden abgebaut während die Fundamente erhalten bleiben und auch das neue Holz tragen werden.

Obwohl bis zu 70 Kescher-Veranstaltungen im Jahr (Motto: Was bei den Vögeln auf der Speisekarte steht) nicht gerade für beruhigte Lebensräume sprechen, können gerade durch die Stege, die für das Wasserleben wichtigen und sensiblen saichten Uferränder geschont werden. Diese mit Stegen erschlossenen Minirieselfelder danken es mit einer großen Lebensfülle, die dort Jahr für Jahr erlebbar ist und Dank der Naturschutzstiftung, der Feinbrennerei Sasse und den Mitarbeitern der Biologischen Station auch in Zukunft sein wird. In drei Abschnitten werden das Holz ersetzt, die Stege zum Teil verbreitert und auch wieder einseitig mit einem Geländer versehen.

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… unterstütz Naturschutzprojekte im Münsterland.

Während der Renovierung ist mit einer eingeschränkten Begehbarkeit der Stege zu rechnen. Mitarbeiter der Biologischen Station haben begonnen, Minirieselfelder zum Teil trocken zu legen und Teile der Stege abzubauen. Ersatzweise ist nun ein benachbartes Minirieselfeld höher befüllt. Das erforderliche Holz für die Renovierung ist bereits bestellt.

Auch die Westfälischen Nachrichten berichteten darüber:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Schoeppingen

und hier:

http://www.wn.de

Motivationsschub aus dem Stift

Wow! Kaum zu glauben! So waren die Reaktionen auf die e-mail, die wir am Dienstag den 22. März von Frau Dorothee Koch erhielten.

Darin schrieb sie von ihrer 82jährigen Mutter, Frau Mechthild Arns, die engagiert wie sie ist, in ihrem Umfeld 80 Unterschriften gegen den geplanten Windkraftstandort in der Nähe der Rieselfelder gesammelt hat. Sie wollte auch unbedingt die Unterschriften, trotz eingeschränkter Mobilität und Dialyse,  persönlich überreichen. Nicht nur die Tochter, die ihre Mutter in ihren Vorhaben unterstützte, ist von soviel Courage und Engagement ergriffen auch die Mitarbeiter der Station freuten sich auf das Treffen mit Frau Arns.

Frau Arns überreicht Herrn Harengerd 80 Unterschriften gegen den geplanten Windkraftstandort nahe den Rieselfeldern
Frau Arns überreicht Herrn Harengerd 80 Unterschriften gegen den geplanten Windkraftstandort nahe den Rieselfeldern. Herzlichen Dank!

Die Unterschriften hat sie heute am Donnerstag dem Leiter der Biologischen Station, Dr. Harengerd, überreicht und dabei einen bleibenden tollen Eindruck hinterlassen.  Die Idee dazu bekam Frau Arns aus der Zeitung, in der über das Vorhaben der Stadt kritisch berichtet wurde.  Frau Arns kennt die Rieselfelder seit langer Zeit. Auch als sie noch in Recklinghausen lebte, waren ihr die Rieselfelder bereits ein Begriff und häufiges Ausflugsziel. Sie möchte die Natur dort geschützt wissen. Dabei gibt sie zu verstehen, dass sie nicht grundsätzlich gegen Windkraft ist, aber die Windkraft sollte ausreichend Abstand zu Naturschutz- und besonders zu Europäischen Vogelschutzgebieten halten.

Als kleines „Dankeschön“ erhielt Frau Arns einen Rieselfeld-Kalender, damit sie die Rieselfelder im Stift nicht missen muss.

Darüber hinaus bringt die Post täglich Briefe mit Unterschriftenlisten. Auch hier gilt allen aktiven Sammlerinnen und Sammlern unser herzlicher Dank!

Weiter so!

Unterschriften-Listen liegen an der Biologischen Station Rieselfelder Münster aus oder können hier als pdf-Datei heruntergeladen werden. Zudem verweisen wir auch auf unsere Online-Petition!

Fahrradstraßen in den Rieselfeldern

Der Geschwindigkeitsrausch, dem viele Autofahrer auf der Coermühle und dem Hessenweg in den Rieselfeldern erliegen, bringt nichts Gutes für andere Beiteiligte wie Fußgänger und Radfahrer oder aber auch die Tierwelt der Rieselfelder. Vor allem zu Berufsverkehrszeiten sind dies Schleichwege, auf denen selten geschlichen wird. Ein Thema, dass schon seit vielen Jahren auf der Agenda steht und die Politik und Verwaltung bemüht.  Daher begrüßt die Biologische Station Rieselfelder Münster den Vorstoß, die Straßen in Fahrradstraßen umzuwidmen und den Verkehr dadurch zu entschleunigen.

Postiv ist auf jeden Fall zu vermerken, dass dieser Vorstoß der SPD in der Bezirksvertretung Nord einhellige Zustimmung aller Parteien gefunden hat.

Lesen Sie bitte den nachstehenden Hinweis auf eine Veranstaltung am Donnerstag den 31. März.

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Fahrradstraßen in den Rieselfeldern:
SPD lädt zu Fahrradaktion am 31.03.2016 ein

„Vorrang für Fahrräder, und damit  für  Erholung und Natur im Vogelschutzgebiet Rieselfelder, dafür wollen wir im Rahmen einer Fahrradkundgebung am 31.03.2016 werben. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen“, so SPD-Ratsherr Thomas Kollmann. Vertreter der Biologischen Station und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs haben ihre Teilnahme ebenfalls bereits zugesagt.

„Die SPD-Fraktion setzt sich für die Umwidmung von Teilbereichen der Straßen Coermühle und Hessenweg zu Fahrradstraßen ein. Für Kfz-Verkehr soll Tempo 30 gelten, um Besucher*innen der Rieselfelder und die dort lebenden Tiere besser zu schützen“, erklärt SPD-Ratsfrau Katharina Köhnke aus Coerde.

„Im Rahmen der Veranstaltung ist eine gemeinsame kleine Radtour ab 16:30 Uhr von der Gaststätte Heidekrug bis zur Biologischen Station und zurück vorgesehen. Um 17:00 Uhr erfolgt eine Kundgebung mit Treffen an der Gaststätte Heidekrug. Anschließend ist ein gemeinsamer gemütlicher Ausklang geplant“, beschreiben Katharina Köhnke und Thomas Kollmann den genauen Ablauf der Veranstaltung.

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