Willkommen in den Rieselfeldern!

Wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserer Internetpräsenz gefunden haben. Auf diesen Seiten möchten wir – das sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Biologischen Station – Ihnen Neuigkeiten und Informationen rund um das Europareservat Rieselfelder Münster und seine zahlreichen tierischen und verwurzelten Bewohner präsentieren. Aktuelle Veranstaltungs-Hinweise finden Sie unter dem Unterpunkt „Veranstaltungen“.

Wir hoffen, dass wir Sie für den Naturschutz und natürlich für die Rieselfelder begeistern können!

Februar – Vogelliste

Im Januar war es bereits recht warm und einige Frühjahrsblüher zeigten vereinzelt bereits bunte Blüten. Auch bei den Vögeln in den Rieselfelder kehrte zeitweise schon der Frühling ein und man konnte bei einigen kräftiges Balzverhalten erkennen und sogar Gesänge ertönten zur frühen Morgenstunde. Es hat in den vergangenen zwei Wochen die ersten Kranichzüge – auch Nachtzüge – in Richtung Nordosten gegeben.

Zum Ende nun hält nochmal der Winter Einzug und zeigt sich von seiner frostigen Seite. Dennoch sind zur Zeit noch viele Flächen offen und das Eis nicht sonderlich dick, da tagsüber die wärmende Sonne Boden und Wasserflächen zum Teil auftauen läßt und der Wind die Eisbildung behindert.

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Februar am Großen Stauteich

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

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In einem Graugrans-Trupp auf einer Rieselfeld-Weide entdeckt: D15; Foto: Knut Rickhoff

Seit 8. Februar ist auch eine besenderte Graugans in unserer Region unterwegs. Nach einigen Ausflügen in die Ems-Aue und die Angel-Aue kehrte sie aber immer wieder in die Rieselfelder zurück. Über den Link http://www.blessgans.de/index.php?id=676 kann man ihre Zugwege verfolgen. Sie wurde 2016 am Dümmer besendert. Eine ebenso markierte Gans (D70) hatten wir am 28. Januar an der Weser entdeckt. Diese wurde allerdings in Schweden besendert.

 

Stauteich wieder angestaut

Es ist kalt und friert. Gut dass die Reparatur am Wehr des Großen Stauteichs soweit vorangebracht wurde, dass er zum vergangenen Wochenende wieder angestaut werden konnte. Das warme Klarwasser aus dem Hauptklärwerk in Coerde sorgt seit Anfang Februar wieder für eisfreie Bereiche auf der größten Wasserfläche der Rieselfelder.

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Sonnenuntergang am Großen Stauteich

Somit steht auf jeden Fall noch offenes Wasser für die hier rastenden Wasservogel-Bestände zur Verfügung.

Großer Stauteich abgelassen

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Das Stauwehr am Großen Stauteich bedarf einer weiteren Reparatur, deshalb ist der Große Stauteich voraussichtlich noch bis Ende kommender Woche abgelassen. Die normaler Weise hier rastenden und Nahrung suchenden Vögel können sich derweil auf die über 90 Bewässerungsflächen im Gebiet verteilen.

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Reparaturen am Stauteich können nur außerhalb von Frostperioden durchgeführt werden, damit die Vögel diese Ausweichmöglichkeit auf andere offene Gewässer haben. Auch sollten die Wartungs- und Reparaturarbeiten außerhalb der Brutsaison erfolgen, damit Fuchs und Marder nicht die Nester auf den Inseln ausrauben können. Über den Wiederanstau wird die Biologische Station auf ihrer Internetseite informieren.

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Blick vom Stauwehr in Richtung zum Aussichtsturm. Im Hintergrund ist die Mülldeponie erkennbar.

Kraniche über Münster (aktualisiert)

Sonntag, 7. Januar und Montag, 8. Januar:

Nun endlich! Im November und Dezember ging der Kranichzug Richtung Süden/Südwesten eher stotternd über Münster hinweg, zumeist ging er sogar weiter östlich am Münsterland vorbei. Sonntag und Montag, 7. und 8. Januar waren die Kraniche mit vielen kleineren und einigen größeren Zügen über Münster zu sehen und zu hören. Aufgrund der Zugzeiten läßt sich vermuten, dass sie morgens aus der Diepholzer Moorniederung gestartet waren. Die meisten Beobachtungen erfolgten zwischen 10 Uhr und 14 Uhr. Es liegen auch einige wenige Beobachtungen über Züge in der abendlichen Dunkelheit vor.

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Montagshimmel (08.01.2018) über den Rieselfeldern mit Kranichen

Am Sonntag zählten interessierte Himmelsgucker mehr als 3100 Kraniche über dem Münsterland. Ca. 2000 Kraniche konnten am Montag zwischen 11 Uhr und 13:30 Uhr vom Aussichtsturm in den Rieselfeldern aus gesehen werden. Manfred Röhlen, der uns die Zahlen übermittelt hat,  informierte uns über insgesamt ca. 3800 Kraniche aus vielen Sichtungen im Münsterland. Das zeigt auch, welch breiten Zugkorridor man vom Aussichtsturm in den Rieselfeldern aus mit entsprechender Optik überblicken kann.

Dieses späte und vehemente Zugereignis lässt sich vor allem durch die Witterung erklären. Viele Wochen gab es keine Wetter-Situation mit wenigstens wenig oder gar mit Rückenwind für die Kraniche und vielfach war es zu nass. Zudem scheinen die Kraniche in den Bereichen um ihre Schlafplätze in der Diepholzer Moorniederung noch genug Futter gefunden zu haben: vor allem Maiskörner von den zum Teil erst spät oder sogar zum Teil (wegen Unbefahrbarkeit der Moorböden) garnicht abgeernteten Maisfeldern.

Vereinzelt können wir bereits ab Mitte Februar in der Regel Ende Februar / Anfang März mit dem Rückzug nach Norden rechnen. Die besten Brutplätze wollen rechtzeitig besetzt sein.

 

Montag, 18. Dezember: am Sonntag zogen insgeamt ca. 450 Kraniche (Summe der Zugbeobachtungen) über das Münsterland. Allerdings kehrten davon ca. 130 Kraniche am frühen Nachmittag auch bereits wieder zurück (Zugrichtung NW). Heute wurden bei Lotte-Büren 35 Kraniche mit Zugrichtung SW gemeldet. Wir danken Manfred Röhlen, der die Zahlen für „Kranichschutz Deutschland“ zusammenstellt.

Sonntag, 17. Dezember: leichter Kranichzug über dem Münsterland, Sichtungen von einigen wenigen hundert Kranichen auf den Meldeseiten von ornitho.de

Freitag, 1. Dezember: Satz mit x… das war wohl nix. Nebel, zähe Wolken und dabei natürlich auch kein Kranich am Himmel. Ab Mittag gab es sicherlich eine Chance, aber da war es wohl zu spät. Es gibt auch anscheinend noch genug Nahrung. Ein Lohnunternehmer berichtet, dass noch ca. 40 % der Maisernte nördlich des Teutoburger Waldes auf den Feldern steht.  Also: weiter warten auf die letzten Kraniche.

Mittwoch, 29. November: Über Münster sind bisher nicht soviele Kraniche wie in den vergangenen Jahren gezogen. Es sollen jedoch noch einige tausend Kraniche in der Diepholzer Moorniederung nördlich des Teutoburger Waldes rasten. Für Freitag den 1. Dezember sind bisher den ganzen Tag Winde aus nördlichen Richtungen angekündigt. Vielleicht nehmen einige Kraniche diese Gelegenheit für den Zug in Richtung Süden wahr.

Freitag 17. November: trotz vermeintlich guter Witterung kein Kranichzug bis 16:30 Uhr.

Vielleicht gibt es am Freitag, den 17. November wieder die Gelegenheit, Kraniche über dem Münsterland zu beobachten.

Kranichzug am 13. November: mehr als 1000 Kraniche vor allem über dem östlichen Münsterland bzw. Ostwestfalen, 2 Sichtungen im Südosten von Münster (siehe Ornitho.de)

Kraniche, die seit altersher eine besondere Aufmerksamkeit erfahren und vielerorts als Glücksvögel gelten, zogen gestern – am Montag, den 6. November – in mehreren Zügen über Münster.

Vom Aussichtsturm in den Rieselfeldern aus wurden ca. 3200 Kraniche im Zeitraum von 12:30 Uhr bis 15:30 Uhr gezählt. Diese Zahl gibt jedoch nur einen kleinen Ausschnit vom gestrigen Zuggeschehen über NRW wider.

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Ein großes weit gestrecktes V im blauen Himmel über dem Großen Stauteich: Kraniche auf dem Zug. Die Formationen sind vielfältig. Häufig wird eine 1 beobachtet.

Nach Auskunft von Manfred Röhlen, der die Zahlen für ganz NRW zusammenträgt und auswertet, gab es Meldungen aus fast ganz Nordrhein-Westfalen mit Ausnahme dem äußersten Nordwesten des Bundeslandes. Über dem südlich angrenzenden Nordhessen wurden mehr als 15 000 Kraniche gezählt.

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Kraniche versuchen nach dem Aufstieg in Bereichen mit günstiger Thermik wieder eine Formation zu finden

Das Wetter war günstig. Eine kalte Nacht sorgte sicherlich für den Anreiz nun aufzubrechen. Schwache Winde aus zunächst günstigen Richtungen waren sicherlich ein weiteres Argument für diesen größeren Aufbruch. Als die Bewölkung am Nachmittag zunahm, sonderten sich bei einem Zug etwas über 90 Kraniche ab und flogen wieder zurück in Richtung Rastplatz „Diepholzer Moorniederung“.

Es ist schon ein berührendes Erlebniss, wenn man die vielen Züge sieht und hört verbunden mit der Hoffnung, dass man gleiches im Februar / März wieder auf dem Rückzug mitbekommt. Dazu gab es gestern noch das brilliante Herbstwetter bei bereits fortgeschrittener bunter Herbstbelaubung von Sträuchern und Bäumen.

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Rieselfeld-Herbst

Heute hängt der Nebel zunächst hartnäckig tief. Wenn er sich lichtet besteht die Chance, dass wir heute nochmal ähnliches erleben können. Es sind sicherlich noch nicht alle Kraniche durchgezogen.

Übrigens ziehen nicht nur die Kraniche. Auch Blässgänse machten sich auf den Weg in den Südwesten. 14 Bekassinen konnten gestern auf dem Großen Stauteich rastend beobachtet werden. Zudem zogen viele Drosseln durch.

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Graugänse vom Turm aus gesehen im Rieselfelder Wolkenhimmel

Manfred Röhlen und den anderen Beobachtern sowie der Beobachter-Plattform „ornitho.de“ ein Dankeschön für die Bereitstellung der Zahlen.

Lohnenswerte Kranich-Adressen im Internet sind zudem die Seiten vom „BUND in der Diepholzer Moorniederung“ und von „Kranichschutz Deutschland“.

Einen Bericht zu einer Fahrt zu den Kranichrastplätzen in der Diepholzer Moorniederung am 29. Oktober finden Sie auf den Seiten unseres „Freundes und Förderkreises“.

 

Stauteiche wieder angestaut

Der Große und Kleine Stauteich in den Rieselfeldern waren einige Tage für notwendige Pfegearbeiten abgelassen.  Die Mitarbeiter der Biologischen Station nutzten die Zeit, um elf Inseln von Aufwuchs zu befreien. Damit stehen die Inseln auch im kommenden Jahr wieder als geschützte Brutbereiche zur Verfügung. Zudem wurde eine Brutwand für Uferschwalben (links im Bid) wieder hergerichtet, in der Hoffnung, dass sich dort Uferschwalben auch ansiedeln werden.

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Von der Beobachtungshütte am Einlauf des Klarwassers der Kläranlage in den Großen Stauteich kann man nun nach dem Weiden-Schnitt wieder größere Bereiche am Südufer einsehen.

Allerdings muss man bei derartigen Projekten auch „längeren Atem“ beweisen. So stellten Vereinsmitglieder die ersten Storchennisthilfen bereits 1979 in den Rieselfeldern auf. Der erste Brutversuch der Weißstörche konnte jedoch erst 2002 verzeichnet werden, die erste erfolgreiche Brut gelang 2003.

Zudem fielen einige Weidengehölze und Birkenaufwuchs am Südostufer den Motorsägen zum Opfer, damit aus der benachbarten Beobachtungshütte zum einen man die Uferschwalbenwand besser einsehen kann und zum andern auch mehr Uferlinie von der Hütte aus zu überblicken ist. Außerdem sind diese Bereiche für die Vogelwelt offen zu halten, so dass höher aufwachsende Gehölze auch aus diesem Grund beseitigt werden sollen. Holunderbüsche blieben verschont, da sie als Nahrungsquelle besonders wertvoll sind und an anderer Stelle alte Holunderbüsche stellenweise wegen Überalterung ausfallen.

Im kommenden Jahr wird der Stauteich bei geeigneter Witterung noch einmal kurz abgelassen, um eine notwendige Wehrreparatur durchzuführen. Ein Ersatzteil konnte hierfür nicht rechtzeitig zu diesem Termin geliefert werden.

Dezember – Vogelliste

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

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December Bird List

The bird list (follow the link on the picture)  includes only those birds who are typicall for wetlands or who are rare birds. On other homepages concerning birds sightings you might find more species at all for the „Rieselfelder Münster“.

We doe not mention the places of our sightings, to stop the run of some birders and fotographers on seldom spieces – we would apriciate, if other electronic platforms for bird sightings do allthough. It would be the best for bird protection in the „Rieselfelder Münster“.

Ablassen der Stauteiche

Ab Samstag den 16. Dezember ist es wieder soweit: jedes Jahr im Winter werden der Große und der Kleine Stauteich in den Rieselfeldern abgelassen, um notwendige Pflegearbeiten an den Inseln durchzuführen.

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Ab Montag den 18. Dezember werden, sofern es das Wetter zuläßt, die Pflegearbeiten auf den Inseln im Großen Stauteich beginnen.

Damit möchten die Mitarbeiter der Biologischen Station möglichst fertig werden, bevor stärkere Fröste kommen. Viele der Wasserflächen in den Rieselfeldern frieren aufgrund des geringen Wasserstandes schnell zu und stehen dann den „Wintergästen“ als Rast- und Nahrungsraum nicht mehr zur Verfügung. Dann sind der Kleine und der Große Stauteich aber immernoch eisfrei, da sie vom warmen Klarwasser der Kläranlage gespeist werden. Die Arbeiten werden alljährlich nach den Zugzeiten der Vögel und vor dem Frost durchgeführt.

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Auch die noch verbleibenen Pfützen sind noch begehrte Nahrungsräume für verschiedene Wasservögel

Für eine Woche werden die Stauteiche daher eher unbelebt sein und die Wasservögel können noch auf eine der anderen über 90 Flächen ausweichen.

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Die abtrocknenden Schlammbereiche sind ein richtiges „Fährtenbuch“

November – Vogelliste

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

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November Bird List

The bird list (follow the link on the picture)  includes only those birds who are typicall for wetlands or who are rare birds. On other homepages concerning birds sightings you might find more species at all for the „Rieselfelder Münster“.

We doe not mention the places of our sightings, to stop the run of some birders and fotographers on seldom spieces – we would apriciate, if other electronic platforms for bird sightings do allthough. It would be the best for bird protection in the „Rieselfelder Münster“.

Jahresbericht 2016

Nach einigen technischen Schwierigkeiten liegt er nun vor – der Jahresbericht 2016 für die Rieselfelder Münster.

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Von besonderem Interesse ist sicherlich der Artikel über die Entwicklung der Rastbestände von Wasser- und Watvogelarten seit 1962.  Dies kann natürlich nicht losgelöst von der Nahrungssituation der Vögel in den Rieselfeldern gesehen werden. Dies kommt in einem Artikel über die Entwicklung der Tiere im Schlamm (Makrozoobenthos) und der Kleinlebewesen im Wasser (Zooplankton) zum Ausdruck. Das Thema „Windenergieanlagen“ hat 2016 eine große Rolle in den Rieselfeldern gespielt, das spiegelt sich auch in dem Jahresbericht wider – vor allem im Vorwort und in der umfangreichen Presseschau. Daneben erfährt man noch einiges über Management-Arbeiten, die Öffentlichkeitsarbeit, die Praktikantinnen und Praktikanten, den Freundes- und Förderkreis und die jährliche Verkehrszählung in den Rieselfeldern.

Für 10,- Euro sicherlich viele Informationen über die Rieselfelder.

Oktober – Vogelliste

Die Vogelliste (auf das Bild klicken) wird aus den Ergebnissen der Vogelzählungen generiert. Die Vogelzählung umfasst jedoch nur die feuchtgebietstypischen und seltenen Arten, die Arten, die die Rieselfelder so besonders machen.

Daher umfassen die Beobachtungen in anderen Foren zum Teil mehr Arten als hier dargestellt.

Die Biologische Station gibt nur die Arten an und nicht den Ort ihrer Beobachtung, um einen zu starken Zustrom von Beobachtern und Fotografen gerade auf selten vorkommende Arten nicht zu befördern.

Dies würden wir uns auch von anderen Foren aus Gründen des Vogelschutzes wünschen.

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Gänseversammlung auf der Rinderweide: Graugänse (Vordergrund, oranger Schnabel), Kanadagänse (schwarzer Hals und Schnabel) und Streifengänse (hellere Gänse in der Bildmitte, Streifen am Kopf).

October Bird List

The bird list (follow the link on the picture)  includes only those birds who are typicall for wetlands or who are rare birds. On other homepages concerning birds sightings you might find more species at all for the „Rieselfelder Münster“.

We doe not mention the places of our sightings, to stop the run of some birders and fotographers on seldom spieces – we would apriciate, if other electronic platforms for bird sightings do allthough. It would be the best for bird protection in the „Rieselfelder Münster“.